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Regionalforum 2016

Am 1. Dezember 2016 hatten die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Rheingau und das Geisenheimer Institut für Weiterbildung alle Rheingauer Bürgerinnen und Bürger zum Zweiten Regionalforum Rheingau ins Campus-Foyer der Hochschule Geisenheim University eingeladen. Unter dem Motto „Der Rheingau sind wir“ präsentierten sich in diesem Jahr ab 18 Uhr einige Ehrenamtsinitiativen aus dem Rheingau im Campus-Foyer: gemeinschaftlich, vernetzt und unter dem Dach von IKZ REBEN. In einem von Petra Leischwitz moderierten Rundgang stellen sich die ehrenamtliche Akteure den Besuchern des Regionalforums vor. IKZ REBEN (Interkommunale Zusammenarbeit Rheingauer Engagement für ein Bürgerschaftliches und Ehrenamtliches Netzwerk)  ist ein Leitprojekt der Lokalen Aktionsgruppe. 

Den anschließenden Vortragsteil des Regionalforums eröffnete Frank Kilian als Bürgermeister der Stadt Geisenheim und stellvertretender Vorsteher des Zweckverbands Rheingau: Von der Regionalförderung aus dem Leader-Programm profitiere der gesamte Rheingau, so Frank Kilian. Konnte doch der Verein Regionalentwicklung Rheingau e.V. nach noch nicht ganz zwei Jahren Arbeit mit ein wenig Stolz berichten, bereits eine Vielzahl von Projekten begleitet zu haben. Die 19 Projekte, die die Lokale Aktionsgruppe bereits im LEADER-Programm unterstützt hat, werden sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den Rheingau auswirken. Dazu gehört auch der im September offiziell eröffnete Rheingauer Klostersteig, der vom „Rheingauer Wanderpapst“ Wolfgang Blum höchstpersönlich in einer virtuellen Tour vorgestellt wurde. Gekonnte entführte er die zahlreichen Besucher auf den neuen Pilgerweg.

Damit nicht genug: im Campus-Forum wurden Projekte der Lokalen Aktionsgruppe auch anschaulich und geschmacklich vorgestellt. Die Besucher konnten Wildschinken und Maultauschen der Familie König aus Stephanshausen probieren, der Imkerverein Rheingau lud zu Honigproben ein und berichtete über die fleißigen Rheingauer Bienen. Mit anregenden Gesprächen konnten die zahlreichen Besucher bei Wein und Snacks denn Abend ausklingen lassen und sich in persönlichen Gesprächen über die Arbeit des Vereins für Regionalentwicklung informieren.