Regionale Kooperation
Ziele und Strategie
Grundlage der Förderstrategie ist das Engagement der Regionen, ihrer politischen Entscheidungsträger und ihrer gesellschaftlichen Gruppierungen.
Sie sollen in eigener Verantwortung Initiativen entfalten, Stärken und Schwächen erkennen, Ziele formulieren, Entwicklungsstrategien bestimmen und diese in regionalen integrierten Entwicklungskonzepten darlegen. Dieser strategische Ansatz – regionale Zusammenarbeit verschiedener Gruppierung im Themen übergreifenden Kontext – wird als sogenanntes LEADER-Prinzip bezeichnet (Liaison entre actions de developpement de l´economie rurale).
In der laufenden Förderperiode haben 25 Regionen regionale Kooperationen (Regionalforum, Regionalmanagement, lokale Entwicklungsgruppe) gebildet und ihre Entwicklungskonzepte geschrieben hatten. Diese wurden durch ein unabhängiges Gremium begutachtet und durch das Ministerium anerkannt.
Fördermaßnahmen
Dienstleistungen für regionale Kooperationen zur Entwicklung ländlicher Gebiete
• Ausgaben für die Erstellung und Anpassung regionaler Entwicklungskonzepte
• Aufbau eines nachhaltig angelegten Regionalmanagements
• Ausgaben für Kommunikationsmaßnahmen zur Information über die Entwicklungsstrategie
• Schulungsmaßnahmen zur fachlichen Qualifikation für Mitwirkende des Regionalmanagements
• Entwicklung und Aufbau gebietsübergreifender und transnationaler Kooperationsprojekte